Eltern als Nachhilfelehrer

Eltern als Nachhilfelehrer ist ein heikles Thema. Eltern sollten ihr Kind unterstützen indem sie z.B. Vokabeln oder Lerninhalte abfragen. Auch Tipps bei der Bearbeitung der Hausaufgaben sind für Kinder oft hilfreich. Selbst Nachhilfeunterricht zu geben ist in der Regel weniger sinnvoll, da Eltern oft gefühlsmäßig stark beteiligt sind.

Bevor Sie über einen solchen Schritt nachdenken, sollten Sie sich folgende Fragen stellen.

# Will mein Kind denn überhaupt mit mir lernen ?
# Beherrsche ich den Schulstoff überhaupt ?
# Kann ich als Elternteil ohne Emotionen an die Sache rangehen ?
# Habe ich die Zeit um regelmäßig mit meinem Kind zu üben ?
# Habe ich ausreichend Geduld ?

Sollten sie auch nur eine dieser Fragen mit nein beantworten, so sollten Sie von “Elternnachhilfe” Abstand nehmen.

Gibt es zu Hause Ärger, so hört der Ärger beim Lernen nicht auf. Um hier den Druck vom Schüler zu nehmen, ist von Nachhilfe durch die Eltern eher abzuraten.

Suchen Sie sich einen geeigneten Schüler ( aus der Oberstufe ) oder einen Studenten der ihrem Kind Nachhilfe gibt. Der Schüler / Student ist oft nur wenige Jahre älter als ihr Kind und spricht “dieselbe Sprache”

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Nachhilfe

Nachhilfe bzw. Nachhilfeunterricht nehmen ca. 25 – 30 % aller Schüler im Verlaufe ihrer Schulzeit.

Waren potentielle Nachhilfelehrer bis vor einigen Jahren auf Aushänge an der Uni, der Schule oder im Supermarkt angewiesen bzw. auf Anzeigen in der lokalen Presse, so gibt es heute zahlreiche Nachhilfebörsen und Vermittlungsagenturen im Internet. Hier können Studenten, Schüler und Eltern ein Nachhilfeangebot bzw. ein Nachhilfegesuch aufgeben.

Eine der altesten und größten Nachhilfebörse ist NachhilfeNET.de. Hier können Schüler, Studenten, Lehrer und Eltern eine KOSTENLOSE Anzeige aufgeben. PLUSPUNKT: Eltern und Schüler können hier ihren Nachhilfelehrer direkt kontaktieren => Kostenlos und OHNE lästiges Registrieren.

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